So verrät sich Osteoporose
Vorstehender Bauch? Verlust an Körpergröße? Erkrankung des Zahnbetts und der Zahnwurzelhaut ? Stressfraktur des Handgelenks? Alles sind sehr ernste Hinweise auf eine drohende Osteoporose.
Besondere Risiken betreffen Frau, dünne Personen, Menschen mit sitzendem Lebensstil oder fleischreicher und kalziumarmer Ernährung.
Auch schon drei Tassen Kaffee pro Tag sind für die Gesundheit der Knochen zu viel. Nikotin und Alkohol erschweren die Aufnahme nötiger Nährstoffe noch zusätzlich. Statistisch betrachtet steht diese Knochenerkrankung sogar mit erhöhtem Sterberisiko in Zusammenhang. Immer wichtiger werden spezielle Mikrokristalline aus Mineralien und Vitaminen /wissenschaftliche Abkürzungen MCHC) – ein Konzentrat, das den Molekülen der Hartsubstanz aller Wirbeltiere entspricht. Es enthält Phosphor, Magnesium, Fluor, Zink, Silikon, Mangan und viele andere Spurenelemente. Gut nicht nur für den Aufbau der Knochenzellen, auch für das Herzgewebe, Nervenzellen und Muskeln.
Quelle: www.antiagingnews.net
Furcht vor Vollnarkosen
Eine britische Umfrage untersuchte die Ursachen von Ängsten bei anästhetischen Eingriffen.
OXFORD – Vor einer Vollnarkose fürchten sich 85 Prozent der Menschen. Sehr große Ängste durchleben im Fall einer anstehenden Operation gar 17 Prozent der patienten. Lediglich 15 Prozent der in der britischen Umfrage befragten Personen haben angegeben, keine Angst vor einer Vollnarkose zu haben.
Laut einem Expertenbericht der Maiausgabe Journal of Advanced Nursing entstehen sie könnten möglicherweise während der Operation aufwachen,. Auch der Gedanke an das Sterben während der Narkose löst bei vielen Personen Furcht aus. Darüber bereitet die Wartezeit vor dem Eingriff und der Narkose etlichen Personen massives Unbehagen und steigert die Angst.
Aufgrund dieser Ergebnisse halten es die Wissenschaftler für wichtig, Patienten ausführlich über Vollnarkosen aufzuklären und ihnen so nach Möglichkeit die Angst zu nehmen.
„Unsere Umfrage unterstreicht die Bedeutung einer rechtzeitigen Patientenaufklärung über die Anästhesie, um die Angst der Patienten vor Vollnarkosen zu mindern.“,
so Dr. Mark Mitchell, Hauptdozentin der Fakultät für Gesundheits- und Sozialvorsorge der Universität Salford, Großbritannien.
Es reicht dabei nicht aus, den Betroffenen erst am Tag des operativen Eingriffs Informationen über die Narkose zu geben. Schon im Vorfeld sollten die Patienten aufgeklärt werden, damit die Wartezeit auf die Operation nicht von negativen Befürchtungen und Sorgen geprägt ist.
Quelle: Dental Tribune – German Edition – August 2010